NIMA: Integritätsmanagement-Lösung unterstützt Wissensaustausch

Jede Gasanlage ist einzigartig in Bezug auf ihre mechanischen Eigenschaften, Betriebsbedingungen und geltende Gesetzgebung sowie technische Standards. Und auch wenn generelle Methoden und Techniken zur Detektion und Behandlung verschiedener Integritätsbedrohungen über die letzten Jahrzehnte standardisiert wurden, weichen die Auslegung der Standards und der Vorschriften sowie ihre Anwendung von Betreiber zu Betreiber stark ab, wie die ROSEN Group berichtet.

Das Integritätsmanagement NIMA soll nicht nur neue Maßstäbe für die Gasbranche setzen, sondern darüber hinaus den branchenweiten Wissensaustausch fördern. Foto: ROSEN Group

Neue Maßstäbe für die Gasbranche soll daher das digitale Integritätsmanagement NIMA des Unternehmens setzen, welches Kunden eine genaue Abbildung der eigenen Integritätsmanagement-Prozesse sowie einfachen Zugang zu allen erforderlichen Daten bietet. NIMA ist voll in ESRI ArcGIS Pro integriert und soll damit die uneingeschränkte Leistung des ArcGIS Pipeline Referencing garantieren – und dadurch eine intuitive und zuverlässige Methode für die rückführbare Pipeline-Dokumentation sein.

Je nach Bedarf lassen sich Integritätsmanagement-Prozesse und integrierte Algorithmen eigenständig definieren und anpassen – eine Beschränkung auf vordefinierte Funktionen gebe es nicht, so ROSEN. Vielmehr soll die Plattform Nutzern uneingeschränkte Möglichkeiten in Bezug auf die Ausrichtung auf individuelle Anforderungen geben. Standardmäßig wird NIMA mit einem zertifizierten Satz an Vorlagen für die meist genutzten Managementprozesse geliefert. Darüber hinaus ermögliche die Integritätsmanagement-Lösung aber das Digitalisieren und Teilen eigener Prozesse mit anderen Betreibern, welche dann auch wiederum ihrerseits diese Prozesse anpassen können – ein branchenweiter Wissensaustausch werde somit gleichzeitig unterstützt.

www.nima.software

www.rosen-group.com

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